Kieferorthopädie-Zusatzversicherung für Kinder — was einem niemand erzählt

2020-03-13 felix 0 Comments

Direkt bei mein erstern Besuch beim Kieferorthopäden mit meinen Jungs sagte der Orthopäde: “Hätten Sie mal besser gestern eine Zusatzversicherung abgeschlossen.” Und ich dachte nur: “Vielen Dank! $@&””§”.

Wie ich jetzt herausgefunden habe (durch studieren der Versicherungsbedinungen), sind in einer Zusatzversicherung nur Behandlungen abgesichert, die noch nicht begonnen haben. Wobei eine Behandlung schon mit dem ersten Besuch beim Kieferorthopäden beginnt. Tja, blöd gelaufen.
 
Ich hatte das nämlich auch eigentlich (TM) auf dem Schirm, aber dann doch nicht gehandelt. Bzw, nicht entschlossen genug gehandelt. Ich hatte zwar versucht, der Sprechstundenhilfe mein Problem zu erklären. Und dass ich erstmal gerne einen inoffiziellen Voruntersuchungs-Termin hätte, um noch keine offizielle Behandlung zu beginnen (also vllt auch erstmal Bar zahlen). Diese hatte die Problematik aber nicht verstanden und ich konnte es ihr am Telefon auch nicht erklären. (Ironischerweise wusste ihr Chef ja sehr wohl Bescheid. Da wäre ein wenig Aufklärung innerhalb des Teams vllt auch nicht verkehrt.)
 
Meine Zahnärztin kannte sich mit der Problematik auch nicht aus. Oder sie wollte möchte mich nicht beraten, weil sich auf diesem Gebiet keine Expertin ist. (Ansonsten ist sie eine hervorragende Ärztin.)

Es gibt also meiner Erfahrung niemanden, der einem wirklich hilfreiche Tipps geben kann. Deshalb hoffe ich, dass Euch meine Erfahrung weiterhilt.

Fazit

So, das Fazit ist: Schließt die Versicherung vorher ab. Schaut auf die Mindestvertragslaufzeit und die Kostendeckelung in den ersten Jahren. Dann könnt ihr schnell wieder kündigen, sollte der Kieferorthopäde sagen “Alles i.O. Das macht sowieso die Kasse”.

Wenn Ihr weitere Fragen habt, schreibt gerne einen Kommentar oder eine Email an feedback@expertizeyourlife.com.

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